Pädagogische Angebote

 

Ja, ja, mit der Förderung von Kindern kann man gar nicht früh genug beginnen….

Bei Muttiviert lernen die Kinder Geige und Klavier, sprechen fließend Englisch, Französisch und Mandarin und können bis zum Kindergarten alle Grundrechenarten mit ganzen Zahlen von 1-1000.

Darüber hinaus arbeite ich eng mit einer Logopädin und Motopädin um eventuelle Entwicklungsdefizite Ihrer Kinder sofort erkennen und gegensteuern zu können.

Das ist natürlich ein Scherz.

Vorneweg gesagt: ich möchte in erster Linie, dass sich die Kinder bei mir wohl fühlen. Wenn sie reden könnten, wie Erwachsene, dann wäre es mir lieb, wenn sie abends nach Hause gehen und sagen: das war ein schöner Tag und was gelernt habe ich auch was. Im Wesentlichen glaube ich aber, dass Kinder in dem von mir betreuten Alter die Welt spielerisch entdecken – und ohnehin schon so viel lernen, dass es mit als ziemlich überflüssig erscheint,  da künstlich noch etwas drauf zu packen.

Ein Säugling lernt in den ersten 3 Monaten seines Lebens mehr als ein Student in 4 Jahren. Ein dreijähriges Kind wahrscheinlich mehr als ein Professor im Laufe seines ganzen beruflichen Lebens.

Sie lernen, was essbar ist, was ihnen schmeckt (Ab einem Altern von 2 Jahren auch was ihnen NICHT schmeckt) und wie man es isst. Sie lernen nicht nur Worte, sondern den kompletten grammatikalischen Aufbau einer oder vielleicht mehrerer Sprachen. Sie lernen, den Kopf heben, sich umdrehen, sitzen, laufen, sich anzuziehen, wie man Mama, Papa und die Tagesmama um den Finger wickelt und welcher Knopf am Computer die Arbeit eines ganzen Tages zunichte macht. Sie lernen ihre Körperfunktionen kennen , wie man auf Klo geht und wie man eine Klopapierrolle in 13,4 sek komplett abrollt. (Außerdem lernen sie, dass ich den Klemptner kommen lassen muss, wenn sie die ganze Rolle auf einmal runterspülen wollen)

Ich glaube prinzipiell, dass man Kindern ziemlich wenig beibringen muss. Das Meiste eignen sie sich durch Beobachtung selber an. Das Wichtigste zum Thema Frühförderung scheint mir daher zu sein, dafür zu sorgen, dass sie die angeborene Neugierde und die Freude am Lernen nicht verlieren.

Natürlich kann man ein bisschen was machen, um die Erreichung bestimmter Erziehungsziele zu fördern und wenn man das ein „pädagogisches Angebot“ nennt, dann habe ich folgende:

a)   Musikalische Förderung

b)   Sprachförderung

c)   Freispiel

d)   Außenaktivitäten

Bei allem steht aber immer der Spaß im Vordergrund. Alles was ich mache, mache ich also nicht unbedingt, weil es pädagogisch wertvoll ist, sondern weil Kinder in der Regel einen Mordsspaß dran haben – und ich auch :-).

 

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